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Von Standorten zu Assets: FlexiFlow macht Prozesse noch präziser

Unternehmen organisieren ihre Prozesse häufig entlang von Standorten, Gebäuden oder Bereichen. Dieser Ansatz bietet eine gute Grundlage, stößt jedoch schnell an Grenzen, sobald Prozesse, Dokumentationen oder Verantwortlichkeiten einem konkreten Objekt oder einer bestimmten Person zugeordnet werden müssen.

Workflows für alle Objekte, Geräte und Personen eines Unternehmens anlegen
Präzisere Abbildung der Unternehmensrealität durch die Erweiterung von Locations um Geschäftsobjekte oder Personen

Mehr Transparenz, mehr Struktur, mehr Realität in Ihren Workflows:

Mit dem neuesten FlexiFlow Release erweitern wir deshalb unser Organisationsmodell um Assets.

Damit können Workflows künftig nicht nur auf Locations, sondern auch direkt auf einzelne Geschäftsobjekte oder Personen bezogen werden. Das sorgt für eine deutlich präzisere Abbildung der Unternehmensrealität und schafft neue Möglichkeiten für die digitale Prozesssteuerung.

Was sind Assets in FlexiFlow?

Assets repräsentieren konkrete Objekte oder Personen innerhalb Ihres Unternehmens.

Typische Beispiele sind:

  • Maschinen
  • Produktionsanlagen
  • Geräte und Werkzeuge
  • Fahrzeuge
  • Arbeitsplätze
  • IT-Systeme
  • Externe Dienstleister
  • Mitarbeiter und Verantwortliche (Asset Person)

Assets können damit überall dort eingesetzt werden, wo Prozesse direkt mit einem konkreten Objekt oder einer bestimmten Person verbunden sind.

Die Grenzen einer reinen Standortstruktur

Locations bleiben weiterhin ein zentraler Bestandteil von FlexiFlow.

Sie ermöglichen die Abbildung von Standorten, Gebäuden, Werken oder organisatorischen Bereichen.

Doch viele Prozesse beziehen sich nicht auf einen Standort, sondern auf ein konkretes Objekt:

  • Eine Wartung betrifft eine bestimmte Maschine
  • Eine Prüfung betrifft ein bestimmtes Gerät
  • Eine Freigabe betrifft ein konkretes Fahrzeug
  • Eine Unterweisung betrifft eine bestimmte Person

Werden solche Informationen ausschließlich auf Standortebene verwaltet, entstehen häufig Informationslücken und unnötige Komplexität

Mit Assets schaffen wir deshalb eine zusätzliche Ebene, die genau dort ansetzt, wo Prozesse tatsächlich stattfinden.

Asset Workflows: Prozesse direkt am Objekt

Durch die neue Asset-Struktur lassen sich Workflows exakt dem betroffenen Objekt zuordnen.

Instandhaltung

Eine Produktionsmaschine wird als Asset angelegt. Wartungen, Störungen, Reparaturen und Serviceberichte werden direkt an dieser Maschine dokumentiert.

Vorteile:

  • Vollständige Historie der Anlage
  • Schneller Zugriff auf Dokumente
  • Transparente Verantwortlichkeiten
  • Nachvollziehbare Wartungsprozesse

Qualitätsmanagement

Prüfungen und Audits können direkt einem Prüfmittel oder einer Produktionsanlage zugewiesen werden.

Dadurch entstehen:

  • Eindeutige Dokumentationsketten
  • Bessere Nachvollziehbarkeit
  • Höhere Compliance-Sicherheit

Fuhrparkmanagement

Fahrzeuge werden als Assets verwaltet. 

Folgendes kann direkt am Fahrzeug durchgeführt werden:

  • Führerscheinkontrollen
  • Wartungen
  • Schadensmeldungen
  • Freigaben 

Highlight

Das Asset “Person”

Eine besonders spannende Erweiterung ist das neue Asset Person. Damit können Mitarbeiter, externe Dienstleister, Sicherheitsbeauftragte oder andere beteiligte Personen als eigenständige Assets innerhalb von FlexiFlow abgebildet werden. Dadurch entstehen völlig neue Anwendungsfälle.

Beispiele für Person-Assets:

Unterweisungen

Unterweisungen können direkt einer Person zugewiesen und dokumentiert werden.

  • Schulungsnachweise
  • Wiederholungstermine
  • Zertifikate
  • Verantwortlichkeiten

Alles befindet sich zentral an einem Ort.

Onboarding-Prozesse

Neue Mitarbeiter durchlaufen häufig zahlreiche Schritte und Genehmigungen.

Mit dem Asset Person können sämtliche Aufgaben direkt am jeweiligen Mitarbeiter dokumentiert werden:

  • Arbeitsplatz bereitstellen
  • Zugänge freischalten
  • Schulungen durchführen
  • Dokumente verwalten
Qualifikationen und Nachweise

Auch Zertifikate, Qualifikationen oder Nachweise können direkt mit einer Person verknüpft werden.

So bleibt jederzeit nachvollziehbar:

  • Welche Qualifikationen vorhanden sind
  • Wann Nachweise ablaufen
  • Welche Maßnahmen erforderlich sind

Mehr Datenqualität, bessere Auswertungen

Der große Vorteil der Asset-basierten Modellierung liegt in der Genauigkeit der Daten.

Anstatt Informationen lediglich einem Standort zuzuordnen, werden sie genau dort gespeichert, wo sie hingehören.

Das ermöglicht:

  • Höhere Datenqualität
  • Mehr Transparenz
  • Objekt- und personenbezogene Historien
  • Präzisere Auswertungen
  • Klare Verantwortlichkeiten
  • Schnellere Informationsfindung

FlexiFlow wächst mit Ihren Anforderungen

Mit der Einführung von Assets machen wir einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von FlexiFlow.

Unternehmen können ihre Prozesse jetzt nicht mehr nur standortbezogen, sondern auch objekt- und personenbezogen steuern. Dadurch entstehen deutlich realistischere Prozessmodelle, bessere Entscheidungsgrundlagen und eine noch stärkere Verbindung zwischen operativen Abläufen und digitalem Workflow-Management.

Ob Maschine, Fahrzeug, Arbeitsplatz oder Mitarbeiter: Mit Assets bildet FlexiFlow Prozesse genau dort ab, wo sie entstehen.